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Das Weinparlament

29. Juni 2014

Ich soll mal wieder…

Autor: | Zeit: 00:38 Uhr | Rubrik: Wein

…den Weinschreiber beleben. Das zumindest sagte mir heute gestern (mein Gott! Ist das echt schon nach 1 Uhr nachts?) ein sehr guter Weinfreund, der mein Geschreibsel auf dieser Seite vermisst. Zu erzählen gibt es ja immer wieder was. Und ob Facebook immer die richtige Plattform ist, sei mal dahin gestellt.

Ich muss zugeben: Der Gedanke gefällt mir!

Also bis die Tage - auf weinschreiber.de!

23. August 2011

Autor: | Zeit: 14:40 Uhr | Rubrik: Wein

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Der Weinschreiber wird zum Weinhändler. Das erklärt den Leserinnen und Lesern hoffentlich auch, warum auf dieser Webseite in letzter Zeit wenig los ist.
Auf Facebook können sich interessierte Weinliebhaber ein genaueres Bild von den Fortschritten der Weinhandelseröffnung machen.
Einfach auf http://www.facebook.com/Weinparlament gehen und sehen, was passiert.

CU

5. Juli 2011

Übrigens….

Autor: | Zeit: 21:32 Uhr | Rubrik: Sport

…der Weinschreiber ist Fußballfan - auch bei dden Frauen!
Das 4:2 gegen Frankreich ist schon eine Feier wert!

CU

21. Juni 2011

Erstes VinoCamp Deutschland 2011

Autor: | Zeit: 11:15 Uhr | Rubrik: Wein

nullSo schnell geht das manchmal: Kaum hat man sich wochenlang auf das VinoCamp gefreut, ist es nach zweieinhalb wirklich tollen und interessanten Tagen auch wieder vorbei! Was bleibt, sind viele neue Kontakte, die Verlagerung virtueller in reeller Weinfreundschaften, tolle Gespräche und Partys und nicht zuletzt auch der Stolz, beim ersten VinoCamp dabei gewesen zu sein!

An dieser Stelle muss dem Organisationsteam des VinoCamps Weinschreibers herzlichster Dank gelten! Denn was sie auf die Beine gestellt haben, war schon etwas ganz Besonderes!

Angefangen bei der Zusammenkunft am Vorabend der Veranstaltung auf dem Wein- und Sektgut Bardong, der perfekten Organisation der Veranstaltung über zwei Tage, bis hin zur legendären Party in der wineBank des Weinguts Balthasar Ress klappte alles absolut reibungslos.

Aber auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer trugen zum Gelingen der Veranstaltung bei. Überall sah der Weinschreiber entspannte und gut gelaunte Leute, die sich auch gegenseitig in den während der einzelnen VinoCamp Sessions geführten Diskussionen stets mit Respekt und Wertschätzung begegneten! Hier machte das Diskutieren Spaß! Jeder konnte Themen vorschlagen, die dann auf die Sessions verteilt wurden. Die Teilnehmer hatten dann die Möglichkeit, die Sessions zu besuchen und sich aktiv am Austausch zu beteiligen.

Diskutiert wurde Vieles: Angefangen beim Messwein über juristische Fragestellungen für Publizierende bis hin zum Thema Wein und Web 2.0 und noch vielen anderen Themen war immer etwas für jeden dabei.

Der Weinschreiber besuchte Sessions zu webbasierten Themen, eine Priorat-Session und auch eine sehr interessante Diskussion zum Thema „braucht die Bloggerszene eine gemeinsame Charta oder nicht?“

Leider musste der Weinschreiber am Sonntag früher aufbrechen und verpasste die letzte Session. Aber eines steht fest: Nächstes Mal ist er wieder im VinoCamp dabei! Definitiv!

CU

17. Mai 2011

Ich bin auch dabei!

Autor: | Zeit: 14:00 Uhr | Rubrik: Wein

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3. April 2011

Angelo Gaja – Er hat’s einfach drauf

Autor: | Zeit: 21:33 Uhr | Rubrik: Wein

Hammer WeinAngelo Gaja ist in Winzerkreisen in Italien etwa das, was Ferrari für die Liebhaber der Formel 1 ist: Eine Legende! Der Gambero Rosso adelt viele Weine Gajas Jahr für Jahr mit den höchsten Noten von drei Gläsern. Gaja liegt in der ewigen Erfolgsliste des Gambero mit weitem Abstand vor seinen Verfolgern. Ein Superlativ reiht sich an das nächste, spricht man über seine berühmten Barbaresco, die allerdings auch preislich in der obersten Liga anzuordnen sind.

Da mutet der Langhe Sito Moresco 2008 aus dem Hause Gaja geradezu günstig an. Die 18 Monate im Fass gereifte Cuvée aus 35% Nebbiolo, 35% Merlot sowie 30% Cabernet Sauvignon kostet nur einen Bruchteil dessen, was die Lagenweine Gajas am Markt erzeugen. Und trotzdem macht der Wein richtig Spaß im Glas!

Der Sito Moresco zeigt in geradezu perfekt harmonischer Weise, wie sich die komplexe Nebbiolo mit der sanft anmutenden Merlot und dem zupackenden Cabernet Sauvignon zu einem wirklich gut gelungenem Ganzen vereint. Die Nase zeigt sich dementsprechend mit einer komplexen rotbeerigen Frucht, viel Kirscharomatik, mit feinwürzigen Noten, feinen Tabaknoten, Zedernholz, vielleicht sogar etwas Schokolade. Ein sehr rundes, sehr gelungenes Bouquet, animierend frisch.

Auch am Gaumen setzt sich der positive Eindruck des Weins fort: Eine frische Fruchtigkeit vermengt sich mit einer animierenden Säurestruktur und wunderbar integrierten Tanninen, die zwar noch deutlich vernehmbar, gleichzeitig jedoch fast schmeichelnd sind. Feinwürzige Noten begleiten die Kirschnoten, wieder Tabak und Zedernholz und diese wirklich feine Mokkaschokoladennote lassen den Wein zu einem passenden Gesamtbild werden. Ein sehr gut gelungener Wein, natürlich noch sehr, sehr jung, aber jetzt schon in seiner Fruchtphase wunderbar antrinkbar – auch dank des fruchtig-intensiven Abgangs! 92+ Ingo-Punkte

CU

28. Februar 2011

Aufrichtiger Spätburgunder

Autor: | Zeit: 19:26 Uhr | Rubrik: Wein

Spätburgunder können wirklich gut oder auch hundsmiserabel sein. Der vorliegende Wein gehört absolut zur ersten Variante. Selten hat der Weinschreiber in dieser Preisklasse einen so hervorragenden Pinot getrunken. Das Weingut Pfannebecker aus dem Rheinhessischen Pfeddersheim hat mit dem Spätburgunder 2007 einen Wein auf den Markt gebracht, der den Weinschreiber schlichtweg begeistert.

Pfannebecker Spätburgunder 2007

nullAuch wenn die Farbe schon in Richtung Ziegel geht, wirkt der Wein klar, glänzend und rein. Die Nase zeigt sich auch von ihrer besten Seite: Das Bouquet ist intensiv, kraftvoll und durch eine wunderbare Typizität ausgezeichnet. Aromen von dunklen Beeren, eingelegten Erdbeeren und Unterholz paaren sich mit einer deutlich röstigen Note. Marzipan sowie kirschige Aromen sind auch dabei. Ein ganz feiner Hauch von Eukalyptus (?) ist kaum wahrnehmbar.

Am Gaumen ist der Wein versteht der Wein voll zu überzeugen. Die Röstnoten sind zwar deutliche vernehmbar, paaren sich jedoch gekonnt mit Aromen dunkler Beeren, Kakao, feiner Würze. Ein wunderbar ausgewogener Wein, dessen Tannine bereits sehr schön eingebunden sind. Auch die präsente Säurestruktur passt sich hervorragend in die Gesamtkomposition ein.

Der Abgang ist durch eine schöne, wärmer werdende Länge gekennzeichnet. Alles in allem kann der Pfannebecker’sche Spätburgunder 2007 voll überzeugen. Jetzt und auch die nächsten drei Jahre verspricht er sicher noch wunderbares Trinkvergnügen. 88+ Ingo-Punkte.

CU

23. Februar 2011

Es kann nicht immer Wein sein

Autor: | Zeit: 17:54 Uhr | Rubrik: Essen & Trinken

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Auch lecker!

22. Februar 2011

Der Brunello Hammer

Autor: | Zeit: 10:46 Uhr | Rubrik: Wein

Jeder Weinliebhaber gerät ins Schwärmen, wenn er diesen Namen hört: Brunello. Er zählt neben dem Barolo sicher zu den berühmtesten und auch kostbarsten Weinen Italiens. Strengste Produktionsvorschriften regeln genau die Art und Weise, wie der Wein hergestellt werden darf. So muss er ausschließlich aus der roten Sorte Sangiovese Grosso, einer Spielart der roten Rebsorte Sangiovese, die auch den Namen Brunello trägt, gewonnen werden. Der jährliche Ertrag darf 8.000 Kilogramm pro Hektar nicht überschreiten. Bei rund 2.000 Hektar Rebfläche rund um das auf einem Hügel liegende Dorf Montalcino kommt so vergleichsweise wenig Wein pro Jahr in den Umlauf.

Die Trauben müssen im Anbaugebiet verarbeitet werden. Ein Transport zu einem Trauben verarbeitenden Betrieb außerhalb Montalcinos ist nicht gestattet.

Der Wein darf auch nur in Holzfässern aus Eiche oder Kastanienholz gelagert werden. Und dies mindestens 24 Monate. Reift er insgesamt vier Jahre, ist er ein einfacher Brunello. Erreicht er fünf Jahre Lagerung, wovon sechs Monate in der Flasche vorgeschrieben sind, darf er sich das Riserva Emblem anheften.

Den Mindestalkoholgehalt von 12,5% vol. erreicht der Brunello spielend. In der Regel liegen die Alkoholwerte deutlich über dem Mindestwert und erreichen zwischen 13% und 14,5% vol.
Das Einhalten all dieser Vorschriften wird vom Brunello-Konsortium überprüft.

Und trotz oder gerade wegen dieser strengen Vorschriften erreicht ein guter Brunello di Montalcino in guten Jahren eine Eigenständigkeit von höchster Qualität – wie die drei vorliegenden Weine des aktuellen Jahrgangs 2006 eindrucksvoll belegen.

 

nullLa Serena Brunello di Montalcino 2006

Andrea und Marcello Mantengoli von der Podere Rasa begannen 1988 mit der Produktion des Brunello und haben zwischenzeitlich das seit 1933 im Familienbesitz befindliche Gut von einem auf 8,5 Hektar ausgebaut. Sie werden vom Önologen Paolo Caciorgna unter anderem auch bei ihrem Vorhaben unterstützt, das Weingut zu einem Bio-Betrieb umzubauen. Mit einer Jahresproduktion von gerade einmal 35.000 Flaschen gehört der ausschließlich auf die Sangiovese setzende Betrieb zu den kleineren Betrieben der Region.

Im Glas zeigt sich der Wein in einem funkelnden Rubinrot, zum Rand dezent ins Orangene übergehend. In der Nase präsentiert sich der Brunello floral, mit rotbeerigen Aromen, Kirsche, Heu, Pfeffer. Feine Mentholaromen sind ebenfalls dabei.

Am Gaumen zeigt sich der Wein süß und vollmundig, mit einer zwar kräftigen, jedoch wunderbar geschliffenen Tanninstruktur, wieder rotbeerig und durch ein perfektes Säurespiel gekennzeichnet. Dann auch Kirsche, Zartbitterschokolade, ein Hauch Vanille. Der Wein ist noch sehr jung, ein Kraftprotz, fleischig, mit einem wunderbar langen Finale. Ein hervorragender Stoff, der hedonistisch mit seinen Vorzügen umzugehen versteht. 96 Ingo-Punkte.

 

nullIl Paradiso di Frassina Brunello di Montalcino 2006

IL Paradiso di Frassina liegt ca. 5km südlich von Montalcino, am Fuße des Hügels Montosoli. Der Besitzer, Giancarlo Cignozzi, erwarb das Weingut im Jahr 1999. Er konnte zwar auf einen alten Rebbestand zurückgreifen, jedoch war der Besitz schwer verfallen. Nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen hat das Weingut zum alten Glanz zurück gefunden und Cignozzi kann sich seitdem voll seinen Reben widmen. Und dies tut er auf besondere Weise: Seine Rebberge beschallt er regelmäßig mit klassischer Musik. Denn als er das Weingut restaurierte und neue Sangiovese Reben pflanzte fühlte er intuitiv, dass den Weinen vorgespielte Musik gut täte, ihn glücklich und somit das Weingut zu einem besseren Platz mache.

Im Glas schimmert der Wein in einem kräftig funkelnden Rubinrot. Kaum Aufhellung zum Rand hin. Sehr schön anzusehen.

In der Nase zeigt sich der Brunello sehr dicht, komplex, mit Aromen nach Teer, Erde, Unterholz, Leder. Zu Beginn etwas laktisch wirkend, was sich aber im Verlauf der Verkostung verflüchtigen sollte. Dann auch süße Kirsche (Mon Cheri), schokoladig. Ein sich immer wieder verändernder Wein, ungemein spannend!

Am Gaumen machen sich zunächst massig Tannine und eine sehr gute, kräftige Säurestruktur breit. Der Wein hat viel Biss. Aromen von Cassis, feiner Vanille und Veilchen. Ein sehr opulenter Wein, noch sehr jung, jedoch mit Charakter. Und Länge! Ebenfalls 96 Ingo-Punkte.

 

nullCapanna Brunello di Montalcino 2006

Das Weingut Capanna befindet sich seit 1957 im Besitz der Familie Cencioni. Es liegt im Norden von Montalcino, im Gebiet rund um Montosoli. Der Önologe Paolo Vagaggini berät das von der Familie betriebene Weingut, welches eine Größe von ca. 20 Hektar besitzt. Die Familie legt besonderen Wert auf die feine Selektion der Trauben, die von Hand gelesen werden. Der Wein wird in Eichenfässern ausgebaut.

Im Glas schimmert der Wein rubinrot, mit ganz dezent auslassendem Rand.

In der Nase zeigt sich der Brunello rauchig, mit Aromen kandierter Orangen, dunkler Beeren. Ein filigraner Powerwein, schon sehr rund und elegant wirkend.

Am Gaumen zeigt sich der Wein in einer eher modernen Machart: Schon sehr rund, zugänglich, mit Aromen von Toffee, süßer Beeren, Kirsche. Kohle und erdige Noten sind auch dabei. Die durchaus kräftige Tanninstruktur ist auch hier hervorragend integriert und unterstützt den warm wirkenden Abgang ideal. 93 Ingo-Punkte.

 
Das waren die ersten drei Eindrücke des wohl richtig großen Brunello Jahrgangs 2006. Wenn schon die „einfachen“ Brunello derart zu überzeugen wissen, darf man auf die Riserva gespannt sein. Doch ob diese noch so viel besser werden? Der Weinschreiber wird es berichten.

CU

3. Februar 2011

Abendprogramm

Autor: | Zeit: 18:40 Uhr | Rubrik: Wein

Gibt Schlimmeres…
 
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Dazu Rumpsteak - was will man(n) mehr!

CU

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