Das ist jetzt doch etwas überraschend! Da findet der Weinschreiber einen schon im Weinkeller vergessenen 2004er Poully Fumé - und der wirkt noch richtig frisch! Kaum zu glauben. Aber man muss sagen, dass der Guy Saget Poully-Fumé 2004 gar nicht so schlecht ist. Gut, vor zwei Jahren hat er bestimmt noch frischer gewirkt. Aber absolut trinkbar ist er immer noch. Nur: Woher hat der Weinschreiber die Flasche? Keine Ahnung! Egal. Genießen. 82 Ingo-Punkte sind allemal drin!
CU
RSS Feed für Kommentare zu diesem Beitrag. | TrackBack URI
Theme copyright © 2002–2010 Mike Little
[powered by WordPress.]
Suche:
Bodegas Valdemar:
Die Bodegas Valdemar ist ein alt eingesessener Familienbetrieb. Seine Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1889. Der heutige Besitzer, Jesus Martinez Bujanda, leitet das Weingut gemeinsam mit seinen Kindern Ana und Carlos. Und dies auch sehr erfolgreich, wie der aktuelle Wein der Woche beweist.
Mehr
Foren
Gastro- und Genuss-Blogs
Wein-Blogs
Wein-Blogs international
Weitere Blogs
29 queries. 1.557 seconds
27. August 2007 um 23:24 Uhr
Hallo Ingo,
bin heute durch Zufall auf deine Seite gekommen.
Wirklich nett was du da schreibst, aber von Wein hast du keine Ahnung oder?
Erstens bist du nicht in der Lage die Herkunftsbezeichnung, in diesem Fall die AOC, richtig vom Etikett abzuschreiben. Richtig ist Pouilly-Fumé, mit einem i vor dem doppelten l.
Zweitens bist du auch einer von denen die den Wein in der Regel viel zu jung trinken. Mein letzter Pouilly-Fumé den ich getrunken habe (Juni 2007) war von 1997. Sicher das war ein Silex von Didier Dagueneau, was ganz großes Kino ist.
Aber so muss ein Pouilly-Fumé sein, ein Wein wie dieser lebt nicht von der Frucht und von der Frische (was du sicher gerne gehabt hättest) sondern von der Mineralik. Nicht umsonst haben alle guten Pouilly-Fumé Weine ein deutliche Feuerstein Note.
Noch eine Sache (bevor ich dich mit dieser Kritik alleine lasse), sicherlich denkst du dir jetzt was ich für ein Idiot bin und von Wein verstehe ich ja auch nichts. Zur Info, ich habe beruflich mit Wein zu tun, Wein ist meine Passion. Täglich beschäftige ich mich, nicht nur beruflich, mit Wein.
Warum ich dann dieses Kommentar schreibe? Weil ich es satt habe das jeder Depp, der meint was von Wein zu verstehen, dies veröffentlichen muss. Keine Ahnung haben, aber bei jeder Weinprobe, bei jedem Winzer und bei jedem Restaurantbesuch denn Großen Macker raushängen lassen.
Leute wie du müssen keine zwei Sätze über Wein sagen und man weis alles über Ihr Weinwissen. Und dann noch so naiv sein und dies auf einer Internetseite der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Ich werde dich in Zukunft beobachten und hier und da ein Kommentar abgeben.
Hochachtungsvoll
Le.Montrachet
28. August 2007 um 16:19 Uhr
Ja, so ist es im Leben. Das schöne Hobby Wein wird immer wieder von selbsternannten Profis auf den Olymp der Unantastbarkeit gehoben. Niemand darf sich diesem Thema widmen, der nicht genau die Meinung der Weinheiligen teilt. Es gleicht einem Affront, sollte sich ein Weinfreak dazu berufen fühlen, seine eigene Meinung einer interessierten – und mehrheitlich auch zugeneigten – Leserschaft kundzutun und mittels Weblog in die Welt zu posaunen.
Der Weinschreiber leistet Abbitte! Abbitte gegen Le.Montrachet, der sich zwar nur im Schutze der Anonymität äußert – dies im Übrigen ohne Kenntnis auch nur einer grammatikalischen Regel – gleichzeitig aber zu verstehen gibt, Profi in Sachen Wein zu sein.
Aber was tun? Gerne ließe der Weinschreiber jeden verfassten Text vor der eigentlichen Veröffentlichung von Le.Montrachet redigieren. Gerne würde er in direkten Kontakt mit Le.Montrachet treten, um den weisen Worten des Profis anmutig zu lauschen. Doch oh Weh! Aus der Dunkelheit des Webs erschien er, in die Dunkelheit des Webs glitt er wieder ab. Dabei hat die Weinwelt doch gerade auf ihn gewartet! Le.Montrachet! kläre uns auf! Mache uns zu Deinen Jüngern! Weise uns ein in die Sphären wahren Genusses! Le.Montrachet, gib uns ein Zeichen!
Und vor allem: Anonyme Armseligkeit wird beim Weinschreiber genauso wenig akzeptiert, wie die Missachtung jeglicher Form der Netiquette.
So, jetzt mal Klartext: Der Weinschreiber ist laut eigener Aussage kein Profi, sondern ein ambitionierter Weinliebhaber. Ein Aufruf des Impressums hätte peinliche Fehleinschätzungen gleich zum Anfang vermieden. Auch dem Weinschreiber ist Wein ein wichtiges Hobby. Mehr als 1000 Weine probiert er jährlich, begibt sich zu Messen und Veranstaltungen, unternimmt Weinreisen, schmökert in vielen verschiedenen Weinbüchern und Magazinen. Und weil dem Weinschreiber Wein am Herzen liegt, versucht er es stets, einer möglichst breiten Leserschaft das Thema auf erfrischende Art und Weise näher zu bringen. Das sollte auch im Sinne eines Kleingeistes, wie Le.Montrachet sein. Denn erst über gewecktes Interesse entsteht die Kundschaft. Aber selbst dieses kleine Einmaleins scheint für einige Zeitgenossen eine Nummer zu hoch zu sein. Kaum zu glauben.
Die künftigen Kommentare gleicher Natur werden vom Weinschreiber gelöscht. Denn auf dieser Webseite gelten die Netiquette und der Anspruch, einen gewissen Qualitätsstandard zu wahren.
Der Weinschreiber
24. September 2007 um 19:37 Uhr
Tut mir leid, Le.Montrachet aber du bist ja ein ganz armes Würstchen und hast nichts, aber auch gar nichts vom Bloggen verstanden. Wenn du die Bloggs nicht lesen willst, ließ den weinwisser, vinum etc. Vielleicht können die es ja mit deiner Professionalität aufnehmen. Lass aber einfach dijenigen in Ruhe die sich mit einem Thema beschäftigen, das sie lieben ohne Profi zu sein. Im französischen nennt man es »fidele animateur« und es ist gut so. Lass uns schreiben wie wir wollen und wenn du kommentieren willst dann tu es ohne beleidigend zu werden. Wir sind hier nicht bei den Altnazis.
Ich mag es jedenfalls Wein-Kritiken von Leuten zu lesen die sich trauen diese auch zu veröffentlichen und es bringt mich weiter.
24. September 2007 um 20:12 Uhr
Es ist doch interessant: der Schreiber eines solchen Kommentars stellt sich selbst bloß. Vielleicht weiss er mehr vom Wein als Ingo - vielleicht auch nicht, das können wir hier nicht beurteilen.
Was wir aber beurteilen können: der Mann (auf Grund des Schreibstils nehme ich an, dass es sich um einen solchen handelt) hat ernsthafte Probleme - das geringste dürfte seine Profilneurose sein. Es wundert daher auch nicht, dass er es vorzieht, anonym zu schreiben…
Viele Grüße
Matthias
24. September 2007 um 22:30 Uhr
Der Typ ist ja nicht nur arroganter als ich - der weiss auch nicht, dass es *der* Kommentar heissen muss. Der Profi.
25. September 2007 um 11:23 Uhr
Lieber Herr Le.Montrachet,
ich hoffe auch Sie finden wieder Spaß am Wein, denn der scheint Ihnen abhanden gekommen zu sein. Und um nichts anderes geht es. Die Freude an der Materie kann jeder so für sich entdecken, wie er lustig ist - ja, auch Sie Herr Le.Montrachet. Also belästigen Sie bitte nicht andere Weintrinker mit bösen Kommentaren, fundierte und konstruktive Kritik ist aber immer willkommen. Wir alle lernen doch auch gerne dazu? Auf das “Wie” kommt es an!
Mit herzlichen Grüßen!