Tja, auch bei der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag gab es 29,2 Prozent Nichtwähler. Eine peinliche Posse, die durch nichts, aber auch rein gar nichts zu erklären ist. Eine Viertelstunde Aufwand in vier Jahren ist sicher nicht zu viel verlangt.
CU
P.S. Bald wird es wieder auch Beiträge zur wunderbaren Welt der Weine geben. Aber momentan überwiegt der Frust, der durch die überheblich-naive Arroganz der Nichtwähler hervorgerufen wird.
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Bodegas Valdemar:
Die Bodegas Valdemar ist ein alt eingesessener Familienbetrieb. Seine Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1889. Der heutige Besitzer, Jesus Martinez Bujanda, leitet das Weingut gemeinsam mit seinen Kindern Ana und Carlos. Und dies auch sehr erfolgreich, wie der aktuelle Wein der Woche beweist.
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30. September 2009 um 13:33 Uhr
Nichtwählen ist auch ein Statement und gutes Recht der Bürger. Das hat mit Arroganz erst mal rein gar nichts zu tun, die Bewegründe sind sicher vielfältig.
Vor allem sind mir sind 29,2% Nichtwähler lieber als 29,2 % Protestwähler für NPD, Bibelpartei, MDLP und Konsorten. Und vor allem: Nichtwählen hat ja auch einen Einfluss auf das Ergebnis und hat in diesem Fall mit Schwarz-Gelb eine stabile Regierung ermöglicht. Die Fortsetzung der großen Koalition wäre wohl der nächste Todesstoß für die SPD geworden, die jetzt die Chance hat, sich zu reformieren. Wetten, es gibt bei der nächsten Wahl wieder mehr Motivation wählen zu gehen?
1. Oktober 2009 um 17:42 Uhr
Nichtwählen ist kein Statement, sondern schlichtweg die Weigerung, sich an der Entwicklung unseres Landes aktiv zu beteiligen. Und das bleibt nach wie vor eine peinliche Posse.