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	<title>Kommentare zu: Unfassbar - Teil 2</title>
	<link>http://weinschreiber.de/index.php/2010/05/03/unfassbar-teil-2/</link>
	<description>Trinke Wein aus Leidenschaft, die manchmal aber auch Leiden schafft.</description>
	<pubDate>Sun, 27 May 2012 23:41:10 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: weinschreiber</title>
		<link>http://weinschreiber.de/index.php/2010/05/03/unfassbar-teil-2/#comment-94118</link>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:22:01 +0000</pubDate>
		<guid>http://weinschreiber.de/index.php/2010/05/03/unfassbar-teil-2/#comment-94118</guid>
					<description>Hallo Frederic,

Danke f&#252;r den &quot;wertvollen&quot; Beitrag! Ich muss aber trotzdem noch etwas zur Aufkl&#228;rung beitragen:

Hier ging es nicht alleine um die Tatsache, dass ich w&#228;hrend normaler Gesch&#228;ftszeiten abgewiesen wurde, sondern vor allem auch um die Art der Abweisung. Das hatte mit dem Aufbau und der Pflege von Kundenbeziehungen aber auch gar nichts zu tun.

Wenn ich als Winzer das Hofgesch&#228;ft nicht betreiben m&#246;chte, biete ich es auch gar nicht erst an. Dann entstehen keine derartigen Missverst&#228;ndnisse. Denn bei anderen Winzern klappt das reibungslos - auch um 20 vor 12 Uhr am Morgen.

Die Arbeit eines Winzers ist mir durchaus vertraut. Auch aus eigener - zugegebener Ma&#223;en &#252;berschaubarer - Erfahrung heraus kenne ich das Spektrum der Winzeraufgaben gut.

Doch leider kann es auch schon mal vorkommen, dass die wesentlichen Regeln des Kundenbeziehungsmanagements nicht oder nur unzureichend bekannt sind. Dies scheint ja auch bei Dir der Fall zu sein. Abhilfe schaffen kann hier beispielsweise die Lekt&#252;re entsprechender Fachliteratur, das Besuchen von Seminaren oder der Austausch mit Menschen, die davon Ahnung haben. 

Abschlie&#223;end bedanke ich mich bei Dir f&#252;r das bisher dem Weinschreiber entgegen gebrachte Interesse und sage ebenfalls Tsch&#252;ss und bestimmt nicht auf Wiedersehen. 

Der Weinschreiber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frederic,</p>
<p>Danke f&#252;r den &#8220;wertvollen&#8221; Beitrag! Ich muss aber trotzdem noch etwas zur Aufkl&#228;rung beitragen:</p>
<p>Hier ging es nicht alleine um die Tatsache, dass ich w&#228;hrend normaler Gesch&#228;ftszeiten abgewiesen wurde, sondern vor allem auch um die Art der Abweisung. Das hatte mit dem Aufbau und der Pflege von Kundenbeziehungen aber auch gar nichts zu tun.</p>
<p>Wenn ich als Winzer das Hofgesch&#228;ft nicht betreiben m&#246;chte, biete ich es auch gar nicht erst an. Dann entstehen keine derartigen Missverst&#228;ndnisse. Denn bei anderen Winzern klappt das reibungslos - auch um 20 vor 12 Uhr am Morgen.</p>
<p>Die Arbeit eines Winzers ist mir durchaus vertraut. Auch aus eigener - zugegebener Ma&#223;en &#252;berschaubarer - Erfahrung heraus kenne ich das Spektrum der Winzeraufgaben gut.</p>
<p>Doch leider kann es auch schon mal vorkommen, dass die wesentlichen Regeln des Kundenbeziehungsmanagements nicht oder nur unzureichend bekannt sind. Dies scheint ja auch bei Dir der Fall zu sein. Abhilfe schaffen kann hier beispielsweise die Lekt&#252;re entsprechender Fachliteratur, das Besuchen von Seminaren oder der Austausch mit Menschen, die davon Ahnung haben. </p>
<p>Abschlie&#223;end bedanke ich mich bei Dir f&#252;r das bisher dem Weinschreiber entgegen gebrachte Interesse und sage ebenfalls Tsch&#252;ss und bestimmt nicht auf Wiedersehen. </p>
<p>Der Weinschreiber
</p>
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		<title>Von: Frederic</title>
		<link>http://weinschreiber.de/index.php/2010/05/03/unfassbar-teil-2/#comment-94117</link>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 05:54:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://weinschreiber.de/index.php/2010/05/03/unfassbar-teil-2/#comment-94117</guid>
					<description>Wie beschr&#228;nkt muss der Horizont des &quot;Weinschreibers&quot; sein, wenn er sich derart &#252;ber einen Winzer erhebt, wie in dieser emerkung &#252;ber M&#252;llen.

Als ob er das Recht habe, zu jeder Zeit so erwartet zu werden, wie er es sich vorstellt. 
Mir scheint der &quot;Weinschreiber&quot; hat keine Vorstellung davon, dass Weinreben gepflanzt, gehegt, gebunden, geschnitten.... werden m&#252;ssen, und dass dies ARBEIT bedeutet, die zur Folge hat, dass man nicht zu Hause auf vorbeischlendernde Weinschreiber warten kann, sondern drau&#223;en ist.
Und der &quot;Weinschreiber&quot; hat offenbar auch keine Vorstellung davon, dass sich auch im Keller der Wein sich nicht von selber macht. Dass auch hier ARBEIT auf den Winzer wartet. Morgens, mittags, abends, und oft genug auch nachts.

Und wer so hart arbeitet wie ein Winzer, der muss schlie&#223;lich auch eine Pause machen, muss essen, braucht seine Ruhezeiten...

Ich w&#252;rde sagen: Wer so wenig Vorstellung von dem Leben eines Winzers hat, dass er glaubt - nur weil er nicht so empfangen worden ist, wie er es sich w&#252;nscht -, dass er solch s&#252;ffisante &#196;u&#223;erungen schreiben kann..., den kann man als &quot;Weinschreiber&quot; vergessen. Aber v&#246;llig. Und Tsch&#252;ss, &quot;Weinschreiber&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie beschr&#228;nkt muss der Horizont des &#8220;Weinschreibers&#8221; sein, wenn er sich derart &#252;ber einen Winzer erhebt, wie in dieser emerkung &#252;ber M&#252;llen.</p>
<p>Als ob er das Recht habe, zu jeder Zeit so erwartet zu werden, wie er es sich vorstellt.<br />
Mir scheint der &#8220;Weinschreiber&#8221; hat keine Vorstellung davon, dass Weinreben gepflanzt, gehegt, gebunden, geschnitten&#8230;. werden m&#252;ssen, und dass dies ARBEIT bedeutet, die zur Folge hat, dass man nicht zu Hause auf vorbeischlendernde Weinschreiber warten kann, sondern drau&#223;en ist.<br />
Und der &#8220;Weinschreiber&#8221; hat offenbar auch keine Vorstellung davon, dass sich auch im Keller der Wein sich nicht von selber macht. Dass auch hier ARBEIT auf den Winzer wartet. Morgens, mittags, abends, und oft genug auch nachts.</p>
<p>Und wer so hart arbeitet wie ein Winzer, der muss schlie&#223;lich auch eine Pause machen, muss essen, braucht seine Ruhezeiten&#8230;</p>
<p>Ich w&#252;rde sagen: Wer so wenig Vorstellung von dem Leben eines Winzers hat, dass er glaubt - nur weil er nicht so empfangen worden ist, wie er es sich w&#252;nscht -, dass er solch s&#252;ffisante &#196;u&#223;erungen schreiben kann&#8230;, den kann man als &#8220;Weinschreiber&#8221; vergessen. Aber v&#246;llig. Und Tsch&#252;ss, &#8220;Weinschreiber&#8221;
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