An den Anblick könnte sich der Weinschreiber gewöhnen. Schalke 04 steht nach einem verdienten Sieg gegen Eintracht Frankfurt auf Platz 2 der Bundesligatabelle. Sicher, Leverkusen wird heute wahrscheinlich wieder an den Knappen vorbei ziehen. Aber alleine die Tatsache, dass Schalke auf einem internatinalen Platz steht, ist schon schön zu sehen.
Aber jetzt kommen die Wochen der Wahrheit: Gegen Stuttgart, in Hamburg, in Leverkusen und gegen Bayern. Erst danach wird man sehen, wie viel der Tabellenplatz wirklich wert ist.
Nachtrag: Leverkusen ist nun auch in der Realität der Bundesliga angekommen. Die erste Saisonniederlage manövriert das Team von Don Jupp direkt mal auf Rang 3 - hinter den Bayern und… SCHALKE! Unglaublich! Leider wird es wieder mal so sein, dass die elitäre Gruppe aus München den Titel holen wird. Aber Platz 2 für Schalke - und sei es nur ein Zwischenstand - ist aller Ehren wert! Chapeau!!
C’U
Habemus Felix!!!
Magath wechselt zur neuen Saison auf Schalke.
Dann wird den Knappen endlich wieder das Arbeiten beigebracht!
CU
Dortmund ist wieder dort, wo es hin gehört: In der Tabelle der Fußball Bundesliga hinter Schalke. Wo auch sonst. Gut so.
CU
Schalke 04 trifft in der Gruppenphase des Uefa-Pokals auf Paris Saint Germain, Racing Santander, Manchester City und Twente Enschede.
Die Stadt der Liebe, Spaniens Norden, ein Scheich-Engländer mit Geschichte und Fred Ruttens Ex-Club also. Das werden spannende Spiele. Und hoffentlich auch mal wieder anschuliche Auftritte der Knappen. Das war in jüngster Vergangenheit ja eher Mangelware.
CU
Demnächst werden die Spiele des ehemals FC Schalke 04 genannten Vereins nicht mehr in der Arena auf Schalke, sondern im Gulag Gelsenkirchen ausgetragen. Ich schaue mir das nicht mehr an.
CU
Schalke ist immer wieder für Schlagzeilen gut. Meistens von Rudi Assauer lanciert. So auch dieses Mal. Denn er geht. Nicht mal kurz um die Ecke, sondern für immer. Aus ist seine Amtszeit als Manager des Schalke 04. Entschieden hat das der Aufsichtsrat des Vereins, der sich einstimmig gegen eine weitere Zusammenarbeit mit dem Schalker Vorzeigemanager ausgesprochen hat. Ob das die richtige Entscheidung war, wage ich mal zu bezweifeln. Wir werden es sehen…
CU
Jetzt ist es raus: Jürgen Klinsmann hat heute seinen Kader für die Fußball-WM im eigenen Lande präsentiert. Und für alle Schalker völlig daneben gegriffen. Denn Kevin Kuranyi ist nicht mit von der Partie. Das zeigt einmal mehr, dass man von Kalifornien aus doch keinen so guten Überblick über das hat, was fußballerisch in Deutschland abgeht.
Hier der 23-köpfige WM-Kader:
Tor: Jens Lehmann (FC Arsenal), Oliver Kahn (Bayern München), Timo Hildebrand (VfB Stuttgart)
Abwehr: Arne Friedrich (Hertha BSC Berlin), Per Mertesacker (Hannover 96), Robert Huth (FC Chelsea), Christoph Metzelder (Borussia Dortmund), Jens Nowotny (Bayer Leverkusen), Philipp Lahm (Bayern München), Marcell Jansen (Borussia Mönchengladbach)
Mittelfeld: Bastian Schweinsteiger (Bayern München), Bernd Schneider (Bayer Leverkusen), Torsten Frings (Werder Bremen), Thomas Hitzlsperger (VfB Stuttgart, Sebastian Kehl (Borussia Dortmund), Tim Borowski (Werder Bremen), Michael Ballack (Bayern München), David Odonkor (Borussia Dortmund)
Angriff: Miroslav Klose (Werder Bremen), Lukas Podolski (1. FC Köln), Mike Hanke (VfL Wolfsburg) , Gerald Asamoah (Schalke 04), Oliver Neuville (Borussia Mönchengladbach)
Auf Abruf: Robert Enke (Hannover 96), Manuel Friedrich (FSV Mainz 05), Patrick Owomoyela (Werder Bremen), Fabian Ernst (Schalke 04), Paul Freier (Bayer Leverkusen), Kevin Kuranyi (Schalke 04)
CU
Genau vier Jahre ist es heute her, als Schalke 04 den letzten Titel holen konnte. Mit 4:2 (1:1) setzte sich der Gelsenkirchener Traditionsklub gegen Bayer Leverkusen durch. Lange genug ist es nun her, ein aktueller Titel wäre auch nicht schlecht. Aber der Schalke-Fan ist leidensfähig. Vielleicht klappt es nächste Saison mal wieder mit einem Titel. Man wird’s sehen.
CU
Wer in heutiger Zeit Sympathisant von Schalke 04 ist, hat es schwer im Leben. Warum das so ist, hat der gestrige Spieltag wieder einmal eindrucksvoll aufgezeigt. 0:1 in Mainz sind nicht richtig das, was man sich von einem selbsternannten Anwärter auf die Champions League erwartet. Aber als Weinfreak habe ich mich nicht lange geärgert, sondern viel mehr Aufmerksamkeit den wunderbaren Rieslingen von Kühn und Heymann-Löwenstein gewidmet. Neben einem wunderbaren Schieferterrassen 2004 konnte ich auch noch eine Flasche 2003er im Keller finden. Beide Weine präsentierten sich in sehr schöner Form, wobei der 2003er Schieferterrassen aus der Hitze des Jahres keinen Hehl machte. Sehr opulent, kraftvoll und mit kräftiger Würze versehen, konte man auch leichte Reifetöne vernehmen. Aber eine sehr schöne Säurestruktur, die vielen Weinen des Jahrgangs oftmals fehlte, bindet die Aromen und die Dichte als sehr gelungenes Gesamtbild ein. 88 Ingo-Punkte. 2004 präsentiert sich der Schieferterrassen etwas strahliger, frisch-fruchtiger, mit kräftigerer Säure versehen. Aber auch wie sein Vorgänger als typischer Vertreter Heymann-Löwensteins. Zu frischem Sprargel in zerlassener Butter, leicht gepfeffert und mit geriebenem Parmesan überstreut ein perfekter Begleiter! Für mich 87 Ingo-Punkte.
Ergänzt wurde das Duo durch einen nicht minder interessanten Riesling: Kühns Oestrich Riesling L 2 Trauben 2004 ist einfach ein sehr guter Vertreter des Rheingaus mit kräftiger Frucht, detulicher Säurestruktur, viel Stoff und wunderbarer Länge. Ein Riesling, wie man ihn sich kistenweise im Keller wünscht! 90 Ingo-Punkte.
Mit diesen Weinen lässt sich ein sportlich eher durchwachsenes Wochenende verschmerzen. Ih merke doch, dass ein gutes Glas Wein vieles relativ erscheinen lässt ![]()
CU
Schalke 04 hat es mal wieder nicht geschafft. Im Rückspiel um den Einzug in das Finale des UEFA-Cups musste die Verlängerung über den Sieger entscheiden. Und wie so oft blieb auch dieses Mal den Schalkern das Glück untreu. Mit einem Sonntagsschuss durch Antonio Puerta in der 101. Spielminute komplettierte Sevilla das 2006er Chaos des einzig wahren Ruhrpott-Clubs.
Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis, dass auch für Schalke gilt: Wer ein Tor mehr schießt, gewinnt…
CU
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Die Bodegas Valdemar ist ein alt eingesessener Familienbetrieb. Seine Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1889. Der heutige Besitzer, Jesus Martinez Bujanda, leitet das Weingut gemeinsam mit seinen Kindern Ana und Carlos. Und dies auch sehr erfolgreich, wie der aktuelle Wein der Woche beweist.
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