Ok, es hat lange gedauert. Dafür kommt jetzt wieder Leben in die Bude!
Schuld an der virtuellen Abstinenz des Weinschreibers war sein alter Rechner, der mittlerweile eher ein Stück für das Museum für Raumfahrt und Technik ist. Da ging tatsächlich kaum noch was.
Es gibt aber nach wie vor viele interessante Tropfen zu kommentieren. Schalke steht auch nicht so schlecht da und auch sonst hat der Weinschreiber zu dem einen oder anderen Thema sicher noch eine eigene Meinung.
Fühlt sich gut an, so ein neuer Rechner…
CU
Folgender Kommentar ist nach dem gleichen Strickmuster gebaut, wie viele andere auch, die beim Weinschreiber NICHT zur Veröffentlichung kommen:
guten tag,
durch einen zufall haben wir ihren feinen blog entdeckt da wir (XXXXX = XXXXX der XXXXX) uns mit gastro-news/themen befassen, werden wir bestimmt noch oft ihren blog besuchen und news auf www.blablabla.de veröffentlichen
vielen dank
XXXXX
Erstens mag es der Weinschreiber gar nicht, wenn ungefragt Weinschreibers Notizen ohne dessen Einverständnis einfach in fremde News gepackt werden. Zweitens mag esw der Weinschreiber gar nicht, wenn Kommentare ohne Namen, sondern nur mit der X-ten Nennung des Firmennamens unterzeichnet werden. Drittens mag es der Weinschreiber gar nicht, wenn Kommentare dieser Art auch noch dermaßen dilettantisch aufgesetzt sind. Eine namentliche Nennung des Adressaten ist mit den heutigen technischen Mitteln kein Zauberwerk mehr.
Wenn schon Spam, dann doch bitte mit Stil.
CU
Der Weinschreiber wünscht allen Leserinnen und Lesern der Webseite, allen Freunden und Bekannten einen guten Rutsch ins neue Jahr. Auf dass die guten Vorsätze in 2009 ein paar Wochen länger halten
CU
Heute auf dem Weg zur Arbeit gab es einen Bericht zur anstehenden Rad-WM in Stuttgart. Anwohner der Rennstrecke wurden befragt, was sie von den Einschränkungen der Bewegungsfreiheit während der WM halten.
Reporter: “Was halten Sie davon, dass die WM direkt vor Ihrem Haus herführt? Stört Sie die Absperrung?”
Anwohnerin: “Das ist ein Skandal, dass man für diese Drogenabhängigen so einen Aufwand betriebt!”
Reporter: “Äh. Das sind Radfahrer…”
Anwohnerin: “Ja. Nebenbei.”
Herrlich!!!
CU
Im letzten Beitrag rief der Weinschreiber dazu auf, die deutschsprachigen Weinblogs im internationalen Ranking zu unterstützen. Und seitdem – auch durch die parallelen Aufrufe vom Drink Tank, Nikos Weinwelten und weiteren ambitionierten Bloggern bedingt – geht auf LocalWineEvents.com mächtig die Post ab. Das ist natürlich zum einen schön, denn das stärkt die Wahrnehmung der deutschen Bloggerszene. Auf der anderen Seite hat die Entwicklung allerdings auch G’schmäckle. Denn teilweise rasen Blogs durch die Rankings, als ob es kein Halten mehr gäbe. Teilweise werden dort täglich mehr Votes vergeben, als Besucher auf der Seite zu verzeichnen sind.
Der Weinschreiber gönnt jedem Blog seine Stimme. Ehrlich! Aber lasst die Besucher wählen, nicht irgendwelche automatisch ablaufenden Scripts. Denn der Weinschreiber kann nicht so recht glauben, wie sich die Rankings entwickeln. Und andere Blogger übrigens auch nicht.
Der Weinschreiber wünscht sich Votes. Viele Votes! Aber aufrichtige Votes. Von Menschen, die den Weinschreiber lesen – und schätzen. Das ist irgendwie aufrichtiger…
CU
Die deutschsprachigen Weinblogs sind auf dem Vormarsch: Auf LocalWineEvents.com werden wir immer mehr. Und das ist auch wichtig so! Denn bis dato beherrschen primär die USA die Weinbloggerszene. Muss das so sein? Nein! Und daher bittet der Weinschreiber um eine gute Tat pro Tag: Wählt deutsche Weinblogs! Wo? Hier: LocalWineEvents.com
Der Weinschreiber sagt schon einmal vorab vielen Dank!!!
CU
Jan Ullrich hat uns Sportfans ja schöne Momente beschert, als er 1997 die Tour de France gewonnen hatte. Auch 2000 mit seinem Olympiasieg konnte er überzeugen. Seit gestern weiß man auch, warum. Mittlerweile wird auch der größte Fan von Ullrich eingestehen müssen, dass die Leistungen manipuliert waren. Der schlechte Beigeschmack ist also begründet. Schade für den Sport, schade für die Fans. Fairness gehört also auch bei Ullrich nicht ins Vokabular. Abzusehen war es ja schon, auch wenn es einige Zeitgenossen nicht wahrhaben wollten. Jetzt liegen die Fakten auf dem Tisch. Und die bezeugen, warum Ullrich so lange nicht kooperiert hat. Wer eins und eins zusammenzählen konnte, musste bei der Beweislage schon länger von der Schuld Ullrichs ausgehen.
Obwohl: vielleicht hat man ja Jan heimlich Blut geklaut. Irgendwann zwsichen 2 und 3 Uhr nachts, als er schlief. Oder als er gerade mal nicht hingeschaut hat. Irgendwas wird schon noch kommen…
CU
Mein Bruder hat heute Geburtstag und wird 40 Jahre alt. Oder soll ich lieber schreiben: Jung? Egal, wie dem auch sei. Der Weinschreiber wünscht Dir, lieber Christian, alles erdenklich Gute zum Geburtstag und viel Spaß und Glück im nächsten Jahr! Und ein Geschenk kennst Du ja schon: Léoville Barton 1967. Mal sehen, ob das Zeug noch schmeckt.
Die Party steigt übrigens morgen. Und der Weinschreiber hat Durst. Großen Durst ![]()
CU
Leider nehmen die Spam-Trackbacks in letzter Zeit vermehrt zu. Es ist einfach schade, dass es Menschen auf dieser Welt gibt, die offensichtlich über eine sehr eingeschränkte Intelligenz verfügen. Man könnte auch sagen, sie sind dumm wie ein verbranntes Stückchen Toastbrot. Aber damit täte man dem Toastbrot unrecht. Der Weinschreiber jedenfalls distanziert sich ausdrücklich von solchen Spams. Dies muss ja in aller Deutlichkeit erklärt werden, obwohl es eigentlich klar sein sollte. Aber die Paragraphenreiterei der deutschen Justitz ist halt immer wieder gut für - diplomatisch ausgedrückt - schwer nachvollziehbare Urteile.
Wie dem auch sei: Vielleicht gibt es ja mittelfristig eine Lösung des Problems. Denn den aufrichtigen Bloggern dieser Welt können Trackbacks erheblichen Mehrwert verschaffen. Möglich, dass Filter auch über Trackbacks funktionieren. Aber da muss ich mal den Mann vom Fach fragen. Denn bei den Kommentaren sind es fast 10.000 Spams, die mittlerweile beim Weinschreiber erfolgreich gefiltert wurden.
CU
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Château Pesquié:
Auf Château Pesquié in Mormoiron (Appellation Côtes du Ventoux) zeichnet sich Paul Chaudière zusammen mit seinem Sohn verantwortlich für die regional typischen Weine, die der bekannte Weinkritiker unlängst zum Maßstab der Appellation Côtes du Ventoux erklärte. Eine strenge Ertragsregulierung, die Selektion der Trauben sowie völliges Entrappen sorgen für die hohe Qualität der Weine des Gutes, wie der aktuelle Wein der Woche eindrucksvoll bestätigt.
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